Gottesdienst mit P. Markus, Pater (Abuna) Ignatius Matta und mit den Firmlingen
P. Markus war nach 9 Jahren wieder einmal zu einem Vortrag über die Hl. Josefine Bakhita nach Graz gekommen.
Zum Beginn der Messe zieht der Priester das Hemd an, er verschwindet hinter dem Gewand, stellt sich als Mensch in den Hintergrund. In einer Predigt beim Gottesdienst blickte P. Markus zurück auf den Aschermittwoch. Bis zur Geburt eines neuen Menschen dauert es 9 Monate, ca. 40 Wochen.
Die Fastenzeit – Zeit der Buße – dauert 40 Tage bis zum Palmsonntag. Auch wir werden neu geboren.
Das Aschenkreuz am Kopf verweist uns neben der Vergänglichkeit auch auf unser Wissen um die Wiedergeburt. Glauben können wir aber nur mit dem Herzen. Und am Gründonnerstag zeigt uns Jesus mit der Fußwaschung seine Hingabe an uns Menschen, auf unseren Nächsten.
Mit den Evangelien der Fastenzeit sind wir auf dem Weg.
Abraham macht sich auf den Weg
Der Blinde wird sehend und geht seiner Wege – Jesus sagt: ich bin das Licht der Welt!
Lazarus wird von den Toten erweckt und kommt aus dem Grab – Jesus sagt: Ich bin die Auferstehung und das Leben!
Im Voraus zeigt uns Jesus mit Lazarus das größte Geschenk, das ein Freund geben kann, wenn er sein Leben für den Freund hingibt.
In der Nachfolge Jesu bedeutet Mission – gegen die starre Kirche – Aufbrechen und in Bewegung bleiben, nur so kann eine neue Kirche wachsen!
Abuna Ignatius Matta, ein koptisch katholischer Priester aus Ägypten, wohnt zum Studium bei den Combonis in Ellwangen. Er war mit P. Markus zu Besuch in Graz.
Seit 2 Wochen gibt es unter der Leitung von Daniel Osana eine neue Ministrantengruppe. Am Sonntag wurden sie der Gottesdienstgemeinde vorgestellt. Unsere Ministrant*innen sind Jamila, Tabea, Nathi, Christoph und Nora