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Ostern

Ostergottesdienst im Pflegeheim

Beschwingter Ostergottesdienst im Pflegeheim.

Video mit Musik - auf Facebook

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Ostern

Osternacht - Christus ist erstanden

Gesegnete Osterzeit
In die Nacht der Welt kam das Licht - Halleluja!

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Ostern

Ostergruß von Sr. Gertrud Höggerl

Liebe Messendorfer Pfarrgemeinde,

mit den Ostergrüßen möchte ich auch einen kurzen Bericht mitsenden, wie es in letzter Zeit hier in Äthiopien geht.

Leider merkt man stark die Auswirkungen des Iran-Krieges, besonders was die Treibstoff-Preise betrifft. Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln, das sind hier die Motorrad-Taxis, sind innerhalb weniger Wochen auf den dreifachen Preis gestiegen. Das können sich die Leute hier fast nicht mehr leisten.

Ein Liter Benzin kostet inzwischen 900 Birr, also umgerechnet 5,50 Euro, wobei die meisten Leute weniger als 100 Euro im Monat verdienen. Diesel kostet ab 550 Birr. Abgesehen davon, dass viele Tankstellen in den Städten geschlossen sind, ohne Treibstoff oder dass sie nur Kunden mit Sondergenehmigung bedienen können. Kilometerlange Warteschlagen sind die Folge. Fernbusse von der Hauptstadt nach Hawassa gab es früher viele pro Tag, jetzt angeblich nur mehr einen einzigen.

In den Großstädten mussten auch Schulen geschlossen werden, weil Schüler und Lehrer nicht mehr anreisen konnten. Auch andere Güter sind knapp, an einigen Orten sogar Brot, weil es keinen Treibstoff für die Zubringer von Mehl mehr gibt.

Unsere Schule macht weiter, weil die meisten Schüler und Lehrer es nicht so weit haben, wenn sie nun zu Fuß kommen. Wir hoffen auf eine baldige Besserung der Lage.

Inzwischen machen wir auch weiter mit kleinen Reparatur-Arbeiten in und um die Schule, Anschaffung von neuen Fußballtoren für den Kindergarten, Dachrinnen-Reparaturen, Blumen setzen, neue Bücher.

Bald werden wir die Abschluss-Prüfungen haben und hoffen, dass alle Schüler durchkommen, auch bei den staatlichen Prüfungen.

Mit herzlichen Grüßen,
Sr. Gertrud

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Ostern

Osterspeisensegnung

Speisen segnen
Die Osterspeisensegnung knüpft damit an die biblische Tradition des Segnens an: Alles, was der Mensch empfängt, wird im Segen auf Gott zurückbezogen und zugleich unter seinen Schutz gestellt. Das gemeinsame Essen der gesegneten Speisen wird so zu einem sichtbaren Zeichen der Hoffnung, dass Tod und Vergänglichkeit durch Christi Auferstehung überwunden sind und das Leben in Fülle verheißen ist.

Gemeinsam Mahl halten
Die Speisensegnung zum Osterfest ist zugleich Ausdruck der Dankbarkeit für unsere Erlösung durch den Tod und die Auferstehung Jesu Christi. Er ist in der Mahlgemeinschaft als der Lebensspendende gegenwärtig. Wenn die Osterspeisen gesegnet werden, wird bewusst, dass wir aus Gottes Güte leben. Alles, was wir empfangen, verdanken wir seinem Schöpferwirken.
Dies bekommt noch mehr Ausdruck im gemeinsamen Mahl. Die Speisen mögen uns zum Segen werden. Der Segen ist Zusage und Sendung zugleich. Möge das gemeinsame Ostermahl uns stärken in der Gemeinschaft und im Glauben an den auferstandenen Herrn.

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Karwoche

Karfreitag

Ecce homo - seht welch ein Mensch! Und in die Stille des Karfreitags hinein hören und die Liebe Jesu spüren.

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Karwoche

Gründonnerstag

 

Getreu der  jüdischen Tradition feierte Jesus mit seinen Jüngern in Jerusalem, der Stadt Davids, das Paschafest. Und er sagte zu ihnen: ein neues Gebot gebe ich euch, liebt einander wie ich euch geliebt habe. Und mit dem Brechen und Essen des Brotes und mit dem Trinken des Weines feierte Jesus das erste Mal Eucharistie und sprach:

„Nehmt, esst und trinkt alle davon. Das ist mein Leib, das ist mein Blut, tut dies zu meinem Gedächtnis!“

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Karwoche

Palmsonntag in Messendorf

Beim Einzug in Jerusalem, bei all dem Jubel der Menge, dürfen wir beim Eintritt in diese heilige Woche nicht übersehen, dass Gott im Alltag die Schwachen und Verlierer mitnimmt, ER, der in uns die Sehnsucht nach Frieden, Gerechtigkeit und Liebe weckt.
3 Jahre hat Jesus wohl gewirkt in der Erfüllung des Willens seines Vaters, 3 Jahre Begegnungen und Zuspruch, Heilung zusprechend, Augen und Ohren öffnend, Leben teilend wie das tägliche Brot, Liebe kündend des Gottes, dessen Allmacht Liebe ist. Geritten auf einem Esel, dem Füllen einer Eselin, bescheiden nicht wie ein Kriegsherr - bescheiden seinem Wirken entsprechend und dennoch umjubelt und dann... und dann schlägt alles um: Die Mächtigen deines Glaubens haben es beschlossen, der Mensch, der diese unerschütterliche Liebe Gottes verkündet, er muss weg, er muss weg aus dieser Welt. Sie haben es beschlossen, nicht die Machthaber Roms, sondern die Mächtigen deines eigenen Volkes: aus dem Jubel werden erste Gegenstimmen laut, eine Welle entsteht und breitet sich aus, kreuziget ihn und die Schreie, sie schlagen über dir zusammen und du, du schweigst und gehst deinen Weg als Konsequenz der Liebe zum Vater und zu den Menschen, aus Liebe auch zu uns.
Mach auch uns zu Anstiftern der Liebe in allen Situationen unseres Lebens.

mehr: Palmsonntag in Messendorf
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