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Inhalt:
Firmung

Vorstellung der Firmlinge

The light of Jesus Christ is shining bright in your heart – Jesus unser Licht

Am Christkönigssonntag, dem letzten Sonntag im Kirchenjahr wurden unsere Firmlinge beim Gottesdienst vorgestellt. Einmal im Monat, am Samstag bei ihren Firmstunden, bereiten sie auch den Gottesdienst für den Sonntag vor. Auf dem Weg nach München konnte P. Michael die Comboni-Sr. Rania aus Ägypten beim Gottesdienst begrüßen. Sie studiert an der päpstlichen Universität Gregoriana in Rom; in Deutschland absolviert sie nun ein Praktikum und arbeitet mit Flüchtlingen, Schwerpunkt: nach Missbrauch traumatisierte Frauen.

mehr: Vorstellung der Firmlinge

Mach mit beim Sternsingen

Du bist herzlich eingeladen, bei der Sternsingeraktion dabei zu sein. Auch Jugendliche und Erwachsene sind als Sternsinger oder Begleitpersonen herzlich willkommen.

Wir freuen uns auf Dich!

Sternsingertage: Sa. 27.12.2025, Mo 29.12.2025, Di 30.12.2025

Probe und Kleideranprobe: Sa 20.12.2025 um 16 Uhr

Aussendungsgottesdienst: Fr 26.12.2025 um 10 Uhr

Kontakt: Resi Gutgesell 0664/5500959 und Evelyne Rudolf (VS Raaba)

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Advent

Adventkranzsegnung

Segnung der Adventkränze in Messendorf

 

 

mehr: Adventkranzsegnung
Erstkommunion

Vorstellung der Erstkommunionkinder

Im Rahmen der Eucharistiefeier am 1.Adventsonntag wurden die Erstkommunionkinder vorgestellt.
Das Thema ist heuer: "Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben!"
Evelyn Rudolf hat die Feier sehr gut kindgemäß vorbereitet.

In der Lesung stand das Brot des Glücks im Mittelpunkt. Man findet das Brot des Glücks dort, wo Menschen miteinander teilen. Dann verwandelt sich das, was wir teilen, in Glück, so wie sich Brot in der Wandlung in Jesu Leib verwandelt.

Pater Sepp griff diese Gedanken in der Predigt mit den Kindern auf.

Die feiernde Gemeinde freut sich, mit den Kindern und Eltern zur Erstkommunion unterwegs zu sein, gemeinsam sind wir wie ein fruchtbarer Weinstock.

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Eine Hinführung zum Evangelium nach Matthäus

Im neuen Kirchenjahr, das wir mit dem 1. Advent beginnen, begleitet uns der Heilige Matthäus.

Die Jesustradition kommt uns in vierfacher Gestalt entgegen, jeweils mit dem Namen eines anderen Verfassers und unterschiedlichen Akzenten. Erst im 2. Jahrhundert wurde Matthäus als Verfasser hinzugefügt. Der tat-sächliche Verfasser ist unbekannt. Die neuere Forschung sieht in ihm einen Judenchristen, der mit den Heiligen Schriften Israels sehr vertraut ist und sich in jüdischen Traditionen gut auskennt.

Er beherrscht die griechische Sprache und hat eine beachtliche literarische Kompetenz. Seine Hochschätzung der Tora und ihre bleibende Geltung deuten darauf hin, dass er ein Schriftgelehrter war, der in Jesus von Nazareth den Messias und Gottessohn sieht, in dem die Verheißungen Gottes an Israel sich erfüllen.

Vom Matthäusevangelium hat vielleicht die Bergpredigt außerhalb des Christentums die meiste Resonanz und Bewunderung ausgelöst. Mahatma Ghandi sagt von sich, dass ihm die Bergpredigt das Herz angerührt hat. Er sagt von sich, dass er sich als Christ bezeichnen würde, wenn er nur der Bergpredigt und seiner eigenen Auslegung davon gegenüberstünde. Ghandi hatte große Auswirkungen auf die schwarze Bewegung in den USA unter Martin Luther King.

Der erste Teil ist eine Art Präludium (1,1-4,16), das uns Jesus von seinem Ursprung (Stammbaum, Kindheitsgeschichte) bis zum Beginn seines öffentlichen Wirkens dar-stellt. Nachdem Jesus bei der Taufe und in der Versuchungsgeschichte sich als gehorsamer Sohn des himmlischen Vaters erwiesen hat, erzählt der 2. Teil (4,17-16,20) vom Wirken des Messias in Galiläa.

Erste Verkündigung: Das Evangelium ist eine theologische Erzählung, mit der Matthäus Jesus als den verheißenden Messias nach den Schriften Israels darstellen möchte. Jesu Auftritt und sein erstes Wort in der Öffentlichkeit ist sorgfältig formuliert:

  • „Von da an begann Jesus zu verkündigen und zu sagen: Kehrt um, denn die Herrschaft der Himmel/das Himmelreich ist nahegekommen/ist da“.
  • „Von da an“: Diese Wendung bindet den Beginn der Verkündigung Jesu an die Gefangennahme Johannes des Täufers (4,12) und an den darauf erfolgenden Umzug Jesu von Nazareth nach Kafarnaum
  • Jesu neues Wohn- und Wirkungs-gebiet wird mit einem langen Schriftzitat aus Jes 8,23-9,1 begründet, wobei vor allem die Wendung „das Galiläa der Heiden hat ein helles Licht gesehen“, als auffällig erscheinen dürfte.
  • Diese enge Anbindung an das bis-her Gesagte gilt als eine unentbehrliche, wichtige Vorgeschichte für das Folgende.
  • Dem Leser stellt sich die Frage: Was hat denn dieser Jesus mit dem Glauben an das Nahegekommen-sein von der Herrschaft der Himmel zu tun? Wie soll man das verstehen?

Mit dieser Frage wollen wir das neue Kirchenjahr beginnen und uns führen lassen zu einem tieferen Verstehen unseres Herrn Jesus. So können auch wir einen Neubeginn mit dem Evangelium wagen. Es geht um eine „Frohe/freudige Botschaft“.

Möge der Hl. Matthäus uns begleiten und herausfordern. Ich freue mich mit Euch zu gehen und in kurzen Kommentaren zu diesem Evangelium Euch immer wieder zu begleiten.

Diese Kommentare werden auf der Homepage publiziert.

P. JOSEF ALTENBURGER

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Advent

Adventkranzsegnungen in Messendorf

Samstag, 29. 11.2025, 17:30 Uhr: Adventkranzsegnung vor dem Krippenhaus

Sonntag 30. 11.2025, 10:00 Uhr: 1. Adventsonntag, Familien-GD mit Adventkranzsegnung
 


 

mehr: Adventkranzsegnungen in Messendorf

Eucharistiefeier mit Pater Leo Thenner

Die Evangelien am Ende des Kirchenjahres stehen im Zeichen der Endzeit, bzw. Apokalypse (Enthüllung, Offenbarung). Gott wird sich immer wieder offenbaren, bis zum Ende der Zeit. 
Dazu die Gedanken von Mag. Josef Grünwidl, Erzbischof von Wien.
Ziel der Endzeitrede ist weder Weltuntergangsstimmung noch Fatalismus und ganz sicher nicht das Schüren von Angst. Vielmehr heißt die Zielrichtung der frohen Botschaft für uns: Die Angst vor realen und gefühlten Bedrohungen, vor Katastrophen und Anschlägen, vor Krieg und Terror, vor Fremden und einer unsicheren Zukunft soll uns nicht gefangen nehmen und blockieren.
Als gläubige Menschen sind wir berufen, uns nicht von unseren Ängsten, sondern von der Hoffnung auf Jesus Christus leiten zu lassen. Freilich ist das eine Hoffnung, die manchmal über unsere Kräfte gehen und uns alles abverlangen kann. Doch die christliche Hoffnung ist auch entlastend, denn sie erwartet nicht alles von uns, sondern von Gott, der sogar aus unserem Ende und aus dem Ende der Welt neues Leben und Vollendung schaffen wird.
Enthüllen, den Schleier wegnehmen, sich offenbaren – das bedeutet der griechische Begriff „Apokalypse“. Gott wird am Ende zeigen, wer und wie er ist!  Darum sind apokalyptische Texte der Bibel immer Evangelium: Froh- und Trostbotschaft. Halleluja!

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