Martin Formanek stellte sich beim Gottesdienst am 8.2.2026 als neuer Diakon für den Seelsorgeraum Graz Süd Ost vor. Er wurde am 9.11.2025 mit 11 weiteren Kandidaten zum Diakon geweiht.
Im Matthäus Evangelium sagt Jesus: Ihr seid das Salz der Erde, ich seid das Licht der Welt.Dein Reich komme beten wir im Vater unser, das ist keine Vertröstung auf das Jenseits, sondern mit dem Blick auf die Stadt am Berg können wir als seine Baumeister schon hier auf Erden in Demut mit- und füreinander wirken.
Lieber Martin, mit deinem Wirken bringst du Segen und Heil in unsere Pfarren.
Wie finde ich das Brot des Glücks, das durften die Kinder erfahren.
Ein König schickte seinen Sohn auf die Suche nach dem Brot des Glücks und er fand es in der Hand eines Kindes, das mit ihm teilte. Auch mit uns wurde nach dem Gottesdienst von den Kindern gebackenes Brot geteilt.
Pater Josef und Antonia Bösch spendeten den Blasiussegen, der vor Halserkrankungen schützen soll.
Hilary Okechukwu verkauft schon viele Jahre selbstgemachte Seifen, und sammelt Geld für Rollstühle für Afrika.
Im Pastoralratstreffen am 13.Jänner gab es 3 Hauptpunkte.
Im ersten Teil wurde berichtet, was in der letzten Zeit gelungen ist. Dazu zählen die Nikolausaktion, die Aktionen der Comboni-Jugend (Jugendraum, Taize-Jugendtreffen in Paris), die Gottesdienste für die Firmlinge und Erstkommunionkinder und die Dreikönigsaktion.
Dann folgte der Blick in die Zukunft mit den Terminen bis in den Juni und eine angeregt Diskussion über das Pfarrblatt und weitere Möglichkeiten der Öffentlichkeitsarbeit.
Im dritten Teil stellte Dietlind Artner-Kager BEd (Diözesaninspektorin für Pflichtschulen) die momentane Situation des Religionsunterrichts dar. Religionslehrer*innen sind mit der neuen Ausbildungsschiene literarische Lehrer*innen, die auch Religion unterrichten. Und das machen sie im städtischen Bereich in einem multireligiösen Umfeld, Katholiken und Katholikinnen sind nicht mehr die Mehrheit. Dazu kommt die komplexe Organisation des Unterrichts an Schulen, die z.B. die Mitbetreuung von anderen Schüler*innen erfordert. Den klassischen Religionslehrer, der sich vielfältig ehrenamtlich in die Pfarre einbringen kann, gibt es heute nicht mehr.
Schlussendlich wurde im anschließenden kulinarischen Teil der Geburtstag von Resi Gutgesell gefeiert. Danke für Dein segensreiches Wirken in Messendorf.
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und noch viele gesunde Jahre!
Epiphanie, Erscheinung des Herrn oder die Hl. 3 Könige
Caspar, Melchior und Balthasar, als die 3 Könige im christlichen Glauben verwurzelt, waren Weise aus dem Morgenland!
Die Sternsinger waren heuer unterwegs, um für Bildung der Kinder in Tansania zu sammeln. Sie kamen als Könige zur Krippe mit all den Hirten, Frauen und Menschen, reich oder arm, nah und fern. Die 3 Weisen aus Europa, Afrika und Asien folgen dem Stern und erinnern an die universelle Botschaft von Christus, an die globale Dimension des Christentums, Licht für die Welt zu sein.
Binde Deine Kraft an den Stern und lass dich führen von Christus, dem Licht der Welt in der Finsternis der Welt.
20 - C+M+B - 26
Christus mensionem benedicat – der Herr segne dieses Haus
Elianna ist derzeit auf Besuch bei den Combonis. P. Moses kennt sie aus seiner Zeit in der zentralafrikanischen Republik, dann war sie in der Republik Kongo tätig und arbeitet nun bei einer Organisation in Kamerun.
Segnung des 3 Königs Wassers: Zur Erinnerung an die Taufe Jesu im Jordan wird zum Fest der Erscheinung des Herrn feierlich Wasser geweiht. Es gilt als Wasser mit außergewöhnlicher Heils- und Segenskraft.
Danke den Sternsinger*innen und allen Spender*innen, es wurden ca 14.100 Euro gesammelt
Heute am 1. Sonntag im neuen Jahr war Stefan Ulz bei uns. Im Mittelpunkt stand Prolog des Johannesevangeliums.
Am Anfang war das Wort und das Wort ist Fleisch geworden. Indem Jesus zu allen Menschen in die Welt kam, ist es unsere Aufgabe und verlangt unseren Mut in allen Menschen Jesus zu sehen.
Im katholischen Festkalender steht am 1. Januar der erste wichtige Mariengedenktag des Kirchenjahres: Das „Hochfest der Gottesmutter Maria“ fußt auf einem frühchristlichen Fest, mit dem der Geburt Marias, der biblischen Mutter Jesu, gedacht wurde.
Am 1. Januar jedes Jahres erinnert die katholische Kirche an Marias Rolle als Mutter Jesu. Das „Hochfest der Gottesmutter“ wurde 1931 eingeführt und zunächst am 11. Oktober gefeiert. Im Jahr 1970 wurde es auf den 1. Januar verlegt und verdrängte damit ein anderes christliches Fest: die Beschneidung Christi, der heute noch in den orthodoxen Kirchen gedacht wird. In frühchristlicher Zeit feierten römische Christen am ersten Tag des neuen Jahres die Geburt der Gottesmutter. An diese frühe Verehrung anknüpfend soll am „Hochfest der Gottesmutter“ die Heilige um Beistand im neuen Jahr angerufen werden.
(Quelle: https://www.kloster-ochsenhausen.de/presse/pressemeldungen/pressemeldungen-detailansicht/4632)
Gottes Beistand kommt in der heutigen Lesung im Aaronsegen zum Ausdruck: Der Herr sprach zu Mose: Sag zu Aaron und seinen Söhnen: So sollt ihr die Israeliten segnen; sprecht zu ihnen: Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig.
Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Frieden.
So sollen sie meinen Namen auf die Israeliten legen und ich werde sie segnen. (Num 6, 22–27)