Anfang Februar haben sich rund 40 Erstkommunionkinder der VS Raaba in Graz-Messendorf versammelt. Sie haben sich mit ihrem Namen der Pfarrgemeinde vorgestellt und allen Mitfeiernden erzählt, wie sie andere Menschen zum Strahlen bringen: durch Witze erzählen, indem sie ein Lied mit der Posaune vorspielen, anderen Menschen etwas Gutes sagen, mit anderen spielen, mit Grimassen schneiden oder wenn sie anderen helfen.
Die Vorbereitung auf die Hl. Erstkommunion hat in der Schule im Religionsunterricht bereits begonnen, mit den Tischeltern finden die Gruppenstunden nach den Semesterferien statt. Dort werden die Kinder eine Kerze gestalten zum Zeichen dafür, dass Jesus das Licht in unserem Leben ist, sie werden zur Erinnerung an die Hl. Taufe eine Weihwasserflasche verzieren und sie werden gemeinsam Brot backen. Die Tischeltern werden dabei begleiten und unterstützen.
Einfach nur mal die Sonne genießen und nichts tun...
Einfach mal geliebt werden, sich lieben lassen – und sonst nichts tun.
Einfach mal die Liebe Gottes spüren – und sonst nichts tun…
Wär das was?
Um das spüren zu können, muss man sich Zeit nehmen. Auch wir Erwachsene können uns immer wieder diese Zeit nehmen bzw. einander Zeit schenken, um anderen Menschen unsere Liebe zu zeigen und sie so zum Strahlen zu bringen.
Am Sonntag 2. März 2025 findet der nächste Familiengottesdienst statt – im Anschluss daran laden die Kinder alle Mitfeiernden herzlich zur Agape vor der Kirche ein.
Nun lässt du, Herr, deinen Knecht,
wie du gesagt hast, in Frieden scheiden.
Denn meine Augen haben das Heil gesehen,
das du vor allen Völkern bereitet hast,
ein Licht, das die Heiden erleuchtet,
und Herrlichkeit für dein Volk Israel.
(Lk 2,29–32)
Der Lobgesang des Simeon stand heute im Mittelpunkt des Evangeliums.
Das Nunc dimittis, wie der Lobgesang als Wiedergabe der ersten beiden lateinischen Worte auch genannt wird, ist Teil der Komplet, dem Nachtgebet der Kirche und wird auch in der anglikanischen Kirche als Teil des Evensongs gebetet oder gesungen.
Das Bild zeigt, wie Rembrandt sich die Szene vorgestellt hat. Das Licht, das von Jesus ausgeht, wirkt wie ein Scheinwerfer für die ganze Szene. Ein zweiter Lichtstrahl kommt vom Himmel.
Das Gemälde war im Kunsthistorischem Museum im Rahmen der Ausstellung "Rembrandt – Hoogstraten Farbe und Illusion" zu sehen. Es entstand 1631 und ist jetzt im Mauritshuis in Den Haag zu sehen.
Der Bibelsonntag wurde mit einer feierlichen Eucharistiefeier begangen.
In seinem Apostolischen Schreiben "Aperuit Illis" hatte Papst Franziskus festgelegt, dass dieser Sonntag der Feier, der Betrachtung und der Verbreitung der Bibel gewidmet sein soll. Er wird seit 2020 gefeiert.
Am 20.1.2025 traf sich der Pastoralrat zum zweiten Mal.
Monika Kaltenegger begrüßte das fast vollständige Team und leitete durch den Abend. Pater Moses Otii leitete das Treffen mit Gedanken zum Logo des Hl. Jahres und zum Jubiläumsfest des Herzens Jesu ein.
Buchpräsentation mit dem Autor Pater Moses Otii, Bischof Jesús Ruiz Molina und Dr. Cedric Ouanekpone. Pater Moses Otii wird über seine Erfahrung in der Zentralafrikanischen Republik, einem wunderschönen Land, das von seinen Einwohnern „BEAFRIKA“ genannt wird, was so viel wie „HERZ VON AFRIKA“ bedeutet. Dies liegt an seiner Lage im Herzen Afrikas und an der warmherzigen und gastfreundlichen Art seiner Bewohner.
Die Gäste aus Zentralafrika, Bischof Jesús Ruiz Molina und Dr. Cedric Ouanekpone, werden von der Realität der Kirche und der Zentralafrikanischen Gesellschaft erzählen.
Gottesdienstraum Messendorf, Autalerstraße 3, GRAZ
FREITAG 28.02.2025, 19:00Uhr.
Freiwillige Spenden für ein Krankenhaus in Bangui, Zentralafrikanische Republik erbeten.
Das Buch wird im Rahmen der Veranstaltung erhältlich sein.
Die Sternsinger*innen zogen heute mit Pfarrer Stefan Ulz zum Dankgottesdienst in die Kirche.
In der Predigt wurde ein Aspekt hervorgehoben:
Sternsingen ist eine Aktion, die alle angeht und miteinbezieht. Egal welcher Religion, Nation oder Gruppe jemand angehört, alle sind als Sternsinger*innen willkommen, alle Menschen werden besucht und die Spenden unterstützen alle, die Hilfe im Rahmen der Projekte benötigen.
Der feierliche Gottesdienst wurde musikalisch von einer Chorgruppe um Daniela Marterer gestaltet.
Papst Franziskus an Neujahr: „Gut, den Blick unseres Herzens auf Maria zu richten“
„Die Bilder der Muttergottes erinnern uns an unsere eigenen Sehnsüchte nach einem anderen Leben. Ihre Schönheit zieht uns zu ihrer Wahrheit … Sie erinnern uns daran, wie innerhalb der religiösen Tradition Ängste und Wünsche einfacher Leute benennbar und darum heilbar wurden, so dass die Welt nicht nur ein unbegreiflich wirres ‚Getümmel‘ blieb, sondern ein Hinweis auf das Land der Freiheit, das wir Himmel nennen, wurde.“